Wie GroГџ Ist Das Universum In Km

Wie GroГџ Ist Das Universum In Km Inhaltsverzeichnis

Also können die Menschen fast Trilliarden Kilometer weit ins All schauen. Dieser Rand, ist nach dem aktuellen Modell unseres Universums in jede Richtung. Das Universum (von lateinisch universus ‚gesamt'), auch der Kosmos oder das Weltall genannt ,2 km); Monde (Bsp.: Erdmond Durchmesser: km)​; Asteroiden, Kometen (Durchmesser: wenige Kilometer bis mehrere km). Das Alter des Universums schätzen Wissenschaftler heute auf 13,80 Milliarden und Kometen (Durchmesser: wenige Kilometer bis mehrere km), Monde. Wenn wir “das Universum” als all das definieren, was wir im Weltall sehen Milliarden Lichjahre sind in km= Trilliarden (Anmerkung: 1 Lichtjahr entspricht einer Strecke von rund 10 Billionen Kilometer)​. Doch diese Vermutung ist nicht korrekt. Denn dieser Radius.

Wie GroГџ Ist Das Universum In Km

Das Universum (von lateinisch universus ‚gesamt'), auch der Kosmos oder das Weltall genannt ,2 km); Monde (Bsp.: Erdmond Durchmesser: km)​; Asteroiden, Kometen (Durchmesser: wenige Kilometer bis mehrere km). Das Universum ist alles, was wir anfassen, fühlen, wahrnehmen, Selbst mit Lichtgeschwindigkeit ( km pro Sekunde) würde es. B konstatiert nun nicht etwa eine Lichtgeschwindigkeit von km in der fГјr welches die kinetische Energie des beobachtbaren Universums Minima ist. er einen Wert noch ein- mal so groГџ als der, welchen das Experiment auswies. Doch trifft das auch auf unser Universum zu? Einen Anfang gibt es Du rast gerade mit km/h um die Sonne herum. Merkst du's nicht? Das Universum ist alles, was wir anfassen, fühlen, wahrnehmen, Selbst mit Lichtgeschwindigkeit ( km pro Sekunde) würde es. Mit großen Teleskopen können wir noch viel weiter ins Weltall hinausschauen – über Kilometer, das ist eine Eins mit B konstatiert nun nicht etwa eine Lichtgeschwindigkeit von km in der fГјr welches die kinetische Energie des beobachtbaren Universums Minima ist. er einen Wert noch ein- mal so groГџ als der, welchen das Experiment auswies. u. a. Um Verwehungen vorzubeugen, lie er entlang seiner 37 Kilometer langen​, mehrere Quadratzentimeter groГџ, sollte zur SprГјhflasche gegriffen werden. Label/Vertrieb: Universum Film Home Entertainment (afvallen-in-amsterdam.nl). Wie GroГџ Ist Das Universum In Km Gaudefroy's programs, which include Foreigners' Viewpoints and Foreigners Watching China, feature guests opining on topics ranging from Wm Lol one-child policy to the relative merits of traditional Tang Dynasty clothing. Startseite Astrodicticum Simplex. Ich glaube ja wohl kaum. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und…. Ihre Ausführungen haben meinen Denkprozess auf jeden Fall entscheidend voran gebracht. Wo hast du das denn her, dass Penny Gadget Universum auf einen einzigen Punkt konzentriert gewesen sein soll? Das Universum dehnt sich von uns aus gesehen in alle Richtungen gleich schnell aus. Das Vakuum expandiert überall aus sich heraus. Jahren von einem Mindestdurchmesser des Universums von rund 93 Milliarden Lichtjahren aus. Sie tut das mit Lichtgeschwindigkeit und die maximale Zeit die das Licht hatte, um uns zu erreichen, ist die bisherige Lebensdauer des Universums. Aber damals gab es nicht viel, was Licht aussenden hätte können. Tatsächlich würde sich die Stange selbst nicht verändern, nur hätte der jeweilige Beobachter den Eindruck, dass es so wäre. Zeitgleich ist aber alles jenseits der Lokalen Gruppe immer weiter weg von uns — und Eurogrand Casino Erfahrungen auch noch beschleunigt. Da die lokale Geometrie mit der globalen Form Topologie und dem Volumen des Universums verknüpft ist, ist letztlich auch unbekannt, ob das Volumen endlich ist mathematisch ausgedrückt: ein kompakter topologischer Raum oder ob das Universum einen unendlichen Rauminhalt besitzt. Ab diesem Zeitpunkt gab es erstmals etwas zu sehen. Einfach aus Bingo Blitz Free Credits Grund, weil bei den Vermessungen dieser riesigen Raumvolumina selbst die kleinste Messunsicherheit enorme Auswirkungen hat. Pyramidische Protonen, zylindrische Quarks oder quaderförmige Elektronen wären sicherlich ein physikalischer Klamauk, wenn auch unter diesen Formen eine topologische Verwandtschaft bestünde. Alderamin Du bist nicht der Einzige, der hier eine Analogie erkennt. Der sollte ja nach diesem Modell mittlerweile 46,6 milliarden Lichtjahre entfernt sein. Ich kann dir nur empfehlen, dich mal in das Thema Inflationstheorie Beste Spielothek in Weinegg finden. Aber warum sollte so die Frage so lauten?

Gerade diesen Text auf Seite 4 wollte ich noch einmal überdenken. Das Nachdenken hat aber nichts geholfen. Zufällig steigt dadurch die Energiedichte in kleinen Raumbereichen immer wieder bis zu einem kritischen Wert an, der dann, einem Zerfallsgesetz folgend, in einem Urknall expandiert.

Unser Kosmos wäre dann so etwas wie eine in sich abgeschlossene endliche! Energieerhaltung verletzt! Oder ist das eine massendichte?

Peter Michalicka Das ist eigentlich ziemlich einfach. Für den Materie-Anteil gilt: Wenn keine neue Materie entsteht oder vorhandene vernichtet wird, bleibt dieser Anteil natürlich konstant.

Für den Strahlungs-Anteil gilt: Hier ist das allerdings anders. Es gibt eine kosmologische Rotverschiebung. Das bedeutet, dass die Wellenlänge elektromagnetischer Strahlung durch die Expansion des Universums ins rote verschoben wird, d.

Das Problem mit diesem M ist nur, dass es nichts bedeutet. Zum einen liegt natürlich immer sowohl Materie als auch Strahlung vor.

Davon abgesehen gibt es noch mindestens eine dritte Energie-Dichte im Universum, nämlich die berühmte dunkle Energie. Davon abgesehen kommt auch noch neue Vakuumenergie und vermutlich Energie des Higgs-Feldes dazu.

In der allgemeinen Relativitätstheorie gibt es keine globale Energieerhaltung. Zumindest wurde noch kein Weg gefunden, eine solche zu formulieren.

Auch die Frage, wie das mit der Entropie des Universums aussieht ist ungeklärt. Das sind top-aktuelle, ungelöste Forschungsthemen und beides ist extrem komplex und schwer zu verstehen.

Peter Michalicka Nachtrag: Anschaulich kann man sich die kosmologische Rotverschiebung dadurch veranschaulichen, dass man ein Linienmuster auf einen leicht aufgeblasenen Luftballon malt als elektromagnetische Welle und diesen dann stärker aufbläst.

Dieses Modell hat aber natürlich eine ganze Menge Fehler, z. Ich betrachte ein fernes Objekt. Da kann man aber natürlich noch ein bisschen rumspielen.

Die Formeln sind ziemlich kompliziert und enthalten teilweise Integrale, die nur noch in Spezialfällen analytisch gelöst werden können. Ich könnte jetzt in ein Kosmologie-Lehrbuch reinschauen und die Dinger abschreiben, aber würde dir das wirklich etwas bringen?

Wenn man das wirklich verstehen will, ist der Blick in ein Lehrbuch mit Sicherheit nützlicher als eine Kommentar in einem Forum.

Zum täglichen Leben benötige ich das sicher nicht. Ich interessiere mich halt zur Zeit für Kosmologie. Was ich suche, sind die speziellen Formeln für mein Ergebnis.

Das Einsetzen in einen Rechner reicht mir nicht. Die Themen, die ich im Forum sehe, sind sicher auch irgendwo in einem Lehrbuch zu finden.

Vielleicht habe ich Glück, und finde einen freundlichen Menschen, der mir hilft. Danke hb. Kannst du aber gerne haben:.

Die dort auftauchenden Funktionen findet man auf Seite 20, nämlich Formel 25 und Formel Das sind dann übrigens schon die vereinfachten Gleichungen, weil zusätzlich auch noch die Strahlungsdichte gleich Null gesetzt wurde.

Diese Näherungen sind also für sehr frühe Universumsalter unbrauchbar. Auch unter WordPress ist der Spamfilter seltsam — vielleicht waren es zu viele Links?

Februar Ich würde dem Link in meinem ersten Post vom Ich dachte, dass wäre nach der Umstellung endlich behoben. Mal schauen, ob MartinB das morgen wieder hinkriegt.

Wenn nicht, schreib ichs dann nochmal. Alderamin Damals hast du das schon richtig erklärt. Allerdings hast du nach der richtigen Bemerkung.

Ich hatte die Formel aus Wikipedia , und für beobachtbare Objekte passt sie doch, oder? Für unsereiner Kommentierer ist das Leben seit der Umstellung ziemlich hart geworden, da war das alte System haushoch überlegen wenn auch weniger modisch.

Aber man hofft ja noch auf Uhrzeit, Vorschau, Links auf die letzten kommentierten Artikel statt auf die letzten Kommentare, und davon viel mehr, Links in den Kommentaren zum Referenzieren, so was wie Greasemonkey zum Editieren….

Nö, sie passt nicht. Stell sie doch mal nach v um bzw. Für z gegen unendlich geht in der SRT-Formel v gegen 1. Wie kommst du darauf? Ich bin ziemlich verwirrt, möchte aber aufgrund meines Status als Otto Normalverbraucher nochmal bei Martin B.

Das kann man tatsächlich so sagen? Ich hätte jetzt eher angenommen, B würde vorher aus unserem Sichtfeld verschwinden und daher würden wir auch von A nie etwas erfahren.

Wohl gemerkt, die beobachtete. Bei der ART bin ich aber definitiv nicht kompetent genug, um dort etwas beizutragen, das ist eher Dein Terrain.

Versteh ich nicht. Die Fluchtgeschwindigkeit welchen Objekts ist deswegen zu welchem Zeitpunkt kleiner als c?

Wie ist denn die beobachtete Fluchtgeschwindigkeit überhaupt definiert? Der Begriff ist mir unbekannt. Die Geschwindigkeit kann man doch auch gar nicht beobachten?

Tatsächlich beobachtet wird die Rotverschiebung z. Daraus kann man dann für alle Zeiten die Abstände und die Geschwindigkeiten des Objekts berechnen, das diese Photonen ursprünglich abgestrahlt hat.

Die Rechnung kann man allerdings nur dann konkret durchführen, wenn man sich für ein bestimmtes kosmologisches Modell Wahl der Metrik, Wahl der Geometrie, … für unser Universum entschieden hat.

Die Formeln, die man für ein flaches FLRW-Universum mit verschwindender Strahlungsdichte erhält, stehen in dem Kommentar, den ich ganz oben verlinkt habe.

Eben das, was Hubble mal als gemessen Radialgeschwindigkeit und gedeutet hatte nur bewegt sich ja in wiklich nichts, es nimmt nur der Abstand und die Wellenlänge des Lichts zu.

Eben die Geschwindigkeit, die zur Messung passt, wenn man eine wirkliche Bewegung unterstellen würde. Das tut Brockhoff mit seiner Frage ja, ansonsten ist die Antwort sehr leicht: Zu Beginn der Aussstrahlung des Lichts wie zum Ende waren die aussendene Galaxie wie diejenige des Beobachters beide in Ruhe.

Nur der Raum ist zwischen ihnen gewachsen, mit der jeweiligen Ableitung des Skalenfaktors zu den betreffenden Zeitpunkten. Fachpapers sind ja ganz nett, aber zu hoch für mich und schnell wieder in den Tiefen des Netzes verschwunden.

Oh, sorry. Da stand ich auf dem Schlauch, jetzt verstehe ich, was dein Problem ist. Da hast schon recht und du hast die Sache auch richtig verstanden.

Das wäre tatsächlich eine Antwort. Für ein expandierendes Universum ergibt diese Sichtweise eigentlich keinen Sinn. Aber historisch hat man das eben anfangs als Fluchtgeschwindigkeit bezeichnet und in der Physik halten sich solche Sachen leider in vielen Fällen sehr hartnäckig.

Eigentlich ist nämlich nur die Angabe der Entfernungen sinnvoll. Ich bin ohne nachzudenken davon ausgegangen, dass Brockhoff das alles schon bekannt ist.

Hätte ich wahrscheinlich nicht tun dürfen und habe zuviel voraus gesetzt. Nach nach v umgestellt findet man das als Formel 2 wie gesagt hier: arxiv.

Das ist wieder etwas anderes. Siehe Wiki: de. Wie gesagt, schau dir mal die Grafik in arxiv. Das ist in der Grafik gut zu erkennen.

Hubble konnte damals nur vergleichsweise extrem nahe Objekte beobachten, also genau den Bereich, in dem dies noch ziemlich gut gültig ist.

Mein Verständnis reicht schon für Fachbücher und Paper, deswegen kenne ich mich mit populärwissenschaftlichen Büchern zu diesen Themen leider nicht aus.

Mach dir aber keine Sorgen, du hast das alles schon richtig verstanden. Kann es sein, dass dir Folgendes nicht klar ist? Hubble hat die Radialgeschwindigkeiten natürlich nicht direkt gemessen.

Er hat selbstverständlich ebenfalls Rotverschiebungen gemessen! Diese hat er dann als Doppler-Verschiebung aufgefasst und daraus dann die Radialgeschwindigkeiten berechnet.

Nein, kann nicht sein, Du hast mich nur falsch verstanden. Hubble hat Rotverschiebungen gemessen und sie als Radialgeschwindigkeiten interpretiert , also die zur Rotverschiebung passende Geschwindigkeit berechnet.

Alderamin War doch nicht böse gemeint, ich hatte mich nur gewundert und wollte mal nachfragen. An manchen Tages hakt es auch mal bei den grundlegendsten Dingen, die einem eigentlich schon seit Jahren klar sind.

Geht zumindest mir manchmal so. Ich wollte auch nicht andeuten, dass du nicht wüsstest, was der Dopplereffekt ist.

Tut mir leid, ich wollte dich nicht kränken. Übrigens war das im letzten Kommentar höchstwahrscheinlich zum Teil Quatsch. Es würde mich aber sehr wundern, wenn er dazu nicht die speziell relativistische Dopplerformel verwendet hätte.

Alderamin schrieb: Eben das, was Hubble mal als gemessen Radialgeschwindigkeit und gedeutet hatte. Beim nochmaligen Durchlesen fällt mir auf, dass ich von Anfang nicht wirklich verstanden habe, was du eigentlich gemeint hast.

Bin wohl ein bisschen neben der Spur. Du hast mich nicht gekränkt, ich war nur in Eile und hatte keine Zeit, das nochmal gegenzulesen und netter zu formulieren… Keine Sorge.

Wenn nein, wie sollte sich etwas ausdehnen, dass es nicht gibt? Mirco Wierso sollte es eine notwendige Bedingung für die Existenz von etwas sein, dass es Masse hat?

So galt das bis vor 20 Jahren. Nun geht man aber mittlerweile davon aus, dass auch das Vakuum eine Energiedichte und einen Druck hat, der es zunehmend beschleunigt auseinander treibt.

Ein expandierendes Universum hätte auch ohne Dunkle Energie funktioniert, nur wäre die Expansion dann zunehmend langsamer erfolgt, anstatt schneller, wie man es beobachtet.

Woher diese Energiedichte resultiert, ist bisher noch unbekannt. Erinnert mich ein wenig an die Situation kurz vor der Entdeckung der Quantenphysik.

Alderamin Du bist nicht der Einzige, der hier eine Analogie erkennt. Unter dem Begriff hatte ich noch nicht davon gehört, aber sehr passend. Fehlt nur noch ein neuer Herr Planck.

Ich bin ein Anfänger auf diesem Gebiet aber sehr interessiert und beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit diesen Themen.

Sind Untersuchungen oder Computersimulationen hierzu schon gemacht worden, oder irre ich mich generell? Nur ein Gedanke. Ist sowas auch möglich?

Danke schon vorab. Istvan Nein, ich glaube nicht, dass das geht. Aber eine physikalische Theorie ist das nicht, solange man keine Vorhersagen macht, welche beobachtbaren Konsequenzen das hätte.

Istvan Das ist schon möglich, dass es die gibt. Noch eine Frage, die mich schon lange beschäftigt und worauf ich, auch von Berufsastronomen, keine richtige Antwort erhalten habe.

Ich glaube nicht an einen Riesenkometen oder viele ca km grosser Kugel… Auch Wasserwolken im Universum sind mir suspekt.

Wasser herzustellen benötigt neben H O auch Energie?? Ich glaube, dazu musst du das Buch von Florian Komet im Cocktailglas lesen, da erklärt er das. David Bulgakov In der aktuellen Jänner-Ausgabe der Zeitschrift bild der wissenschaft ist der momentane Stand bei den Multiversumhypothesen ein Schwerpunktthema.

Hoffe dass ich jetzt keine Schleichwerbungsverwarnung bekomme, fand die Artikel recht gelungen. Also für den Einstieg in das Thema sicher geeignet und auch recht nett illustriert.

Unser Universum ist nach gängigen Theorien nicht in einen höherdimensionalen Raum eingebettet. Martin, ist der Raum, der am Anfang unseres Universums entstand, nicht selbst in einem Raum entstanden?

Materie ist nichts weiter als verdichtete Energie und das zeigt die Kernspaltung eindeutig. Wenn man versteht das alles nur Energie ist dann verschwindet das Konzept von Raum und Zeit.

Alles ist unvergänglich und hat weder anfang noch ende. Martin, Kann man abstrakt ungefähr beschreiben was die höheren Dimensionen sind?

B die 4, 5 oder 6 Dimension. Gibt es einen nachweis für ihre Existenz? Freue mich auf eine Antwort. Das Universum ist wohl nicht in einen anderen raum eingebettet.

Zurück zu den Anfängen und zur Ausdehnung des Raums. Ist das so oder sehe ich etwas falsch?? Merkbar ist zumindest nichts!!

MAx Jein. Da ihr beide auf der Erde sitzt, sorgen die Anziehungskräfte dafür, dass sich der Abstand nicht ändert.

Sonst würde sich z. Deshalb entfernen sich zwar weit entfernte Galaxiencluster voneinander, aber Strukturen, die aneinander gebunden sind, nicht.

Und wie verhält es sich mit M31, der Andormedagalaxie. Diese Galaxie der lokalen Gruppe, die immerhin ca. Lj von uns entfernt ist bewegt sich ja wohl auf uns zu und wird in ferner Zukunft mal mit der Milchstrasse verschmelzen.

Liegt das auch an den Gravitationskräften? Max Ja, wir gehören mit Andromeda und anderen zum selben Galaxiencluster, und diese sind gravitativ gebunden.

Verrückt dies alles! Martin B möge diesen Eintrag dulden. Das Zwillingsparadoxon kann auf den Dopplereffekt zurückgeführt werden.

Das ist hier sehr schön erklärt. Die Beschleunigung braucht man nur deshalb, um zu verstehen, warum der eine umdrehende Zwilling gegenüber dem anderen altert und nicht andersrum so lange beide mit konstanter Geschwinidgkeit fliegen , sieht ja jeder den anderen verlangsamt.

In einem kompakten Universum wie beispielsweise dem flachen 3-Torus ist die Situation trotzdem immer noch asymmetrisch, weil die Weltlinien der beiden Zwillinge zu unterschiedlichen Homotopieklassen gehören.

Das liegt an der speziellen Art der Topologie, die solche Universen aufweisen müssen, damit sich die Zwillinge überhaupt wieder treffen können.

Okay, das war jetzt wahrscheinlich nicht besonders hilfreich. Es reicht nicht mehr zwangsläufig aus, dass Beobachter gleich beschleunigen. Ihre Eigenzeit kann in solchen Fällen aufgrund der Topologie trotzdem unterschiedlich sein.

Es gibt in solchen Universen ausgezeichnete Inertialsysteme, in denen die Eigenzeit schneller vergeht als in allen anderen Inertialsystemen.

In Universen, die sich mit Hilfe der Friedmann-Gleichungen beschreiben lassen also alle Möglichkeiten, die für unser Universum in Frage kommen , altern die mitbewegten Beobachter comoving observers am Schnellsten.

Ein Mensch auf der Erde ist in guter Näherung ein solcher mitbewegter Beobachter. Ist zwar nicht so allgemein und nicht so tiefgehend, dafür aber wahrscheinlich leichter verständlich.

Leider stimmt das nicht, da der Raum sich auch ausgedehnt hat, somit ist unser Universum über 40 Milliarden Lichtjahre gross. Geschlossene Kurven können dabei auch beliebig kompliziert werden, man kommt aber nach endlicher Zeit wieder am Anfangspunkt an.

Erstes Beispiel Zweites Beispiel. Siehe Definition von dichter Teilmenge. Wobei das jetzt Beispiele für einen normalen 2-Torus waren, also für einen Doughnut.

Eigentlich müsste ich das für einen flachen 2-Tours machen, es soll ja etwas für den flachen 3-Torus verdeutlichen. Da habe ich aber leider keine Ahnung, wie man das mit Mathematica darstellt.

Na ja, da bekommt man bei den populärwissenschaftlichen Darstellungen immer ein völlig falsches Bild vermittelt.

Es geht um einen flachen 3-Torus und um eine 3- Sphäre. Eine 3-Sphäre ist die Oberfläche einer vierdimensionalen Kugel. Diese hat drei Dimensionen, so wie die normale Kugeloberfläche 2-Sphäre zweidimensional ist.

Eine 3-Sphäre kann man nicht in den dreidimensionalen Raum einbetten, deswegen kann man das Ganze nicht als anschauliches Objekt darstellen.

Deswegen wird dann leider oft einfach eine Kugel gezeichnet, was aber leider überhaupt nichts damit zu tun hat. In der englischen Wikipedia findet man dies Veranschaulichung für die 3-Sphäre:.

The boundary of a 3-ball is a 2-sphere, and these two 2-spheres are to be identified. That is, imagine a pair of 3-balls of the same size, then superpose them so that their 2-spherical boundaries match, and let matching pairs of points on the pair of 2-spheres be identically equivalent to each other.

Mir hilft diese Beschreibung aber ehrlich gesagt nicht besonders weiter. Da komm ich mit den Formeln noch besser. Beim 3-Torus wird gerne ein Doughnut gemalt, also ein 2-Torus.

Es geht aber um einen flachen 3-Torus. Man kann das Ganze also wieder weder sinnvoll zeichnen noch modellieren. Das Ausweichen auf den Doughnut verwirrt aber eher als das es nützlich wäre, deswegen halte ich das für keine sinnvolle Alternative.

Die Wiki hat dazu ein Bild. Das mit der Ausrichtung verstehe ich nicht ganz. Insofern können wir vielleicht niemals herausfinden, in welcher Art von Universum wir tatsächlich leben.

Niels Nochmal danek für die Erklärungen, der Kommentar ist jetzt da. Die Grenze liegt bei 4 links. Das von dir Beschriebene wird dort doch ausführlich erklärt, oder?

Auch richtig. Glaube ich jedenfalls. In dem schon von mir verlinkten Paper ist es aber für den 2-Torus dargestellt, in Fig.

In Fig. Für den 3-Torus geht das dann analog. This gives it the structure of a Riemannian manifold. Deswegen hilft doch die Zeichnung oder die Skulptur eines Doughnuts beim Verständnis eines 3-Torus-Universums überhaupt nicht weiter, meiner Meinung nach verwirrt sie eher als das sie nützlich wäre.

Stattdessen sollte man das Ganze wie im Paper in zwei Dimensionen darstellen oder eben für drei Dimensionen die Animation aus der Wikipedia nachbauen oder in Einzelschritten nachzeichnen.

Die Veranschaulichung mit Hilfe eines Doughnuts finde ich hier jedenfalls auch nicht gelungener als die einer 3-Sphäre mit Hilfe einer Kugel.

Na ja, offensichtlich konnte ich das von mir Gemeinte nicht besonders gut ausdrücken. War eigentlich auch nur als kurzer Anmerkung gedacht.

Ich dachte, nach dem man das Paper und die Links gelesen hat, wäre klar, worum es mir geht. Nö, ist er nicht. Ein Kubus ist topologisch das selbe wie eine Kugel.

Ein Torus ist bekanntlich topologisch das selbe wie eine Kaffeetasse mit Henkel. Nö, das ist im Prinzip schon richtig. Und genau wie von dir beschrieben sucht man nach Spuren in der Hintergrundstrahlung.

Dazu gibts übrigens auch eine Wiki-Seite. Und genau um solche Bilder wie hier in diesem Artikel, ging es mir. Wenn man nur diesen Artikel liest und dieses Bild sieht, bekommt man meiner Meinung nach eine völlig falsche Vorstellung.

Bisher haben wir bei allen Überlegungen nämlich einfach die Expansion des Universums einfach ignoriert, obwohl das hier eine entscheidende Rolle spielt.

Selbst wenn wir in einem 3-Torus oder eine 3-Sphäre leben würden. Du hast ja recht, damit, dass die einbettung ins dreidimensionale des 2 torus isomorph zur oberfläche der kaffeetasse mit henkel ist, aber die 2 sphäre ist das eben nicht!

Warum sprichst du eigentlich von Isomorphie? In der Topologie geht es doch eigentlich um Homöomorphie. Mir ist nicht wirklich klar, wie beide Begriffe zusammenhängen.

Ist ein Homöomorphismus eine besondere Art von Isomorphismus? Meiner Meinung nach sind ein Doughnut und ein flacher Torus durchaus unterschiedliche mathematische Objekte.

Sie sind zwar homöomorph, aber wir interessieren uns hier eben nicht nur für die Topologie. Uns geht es um ganz besondere differenzierbare Mannigfaltigkeiten, nämlich um sogenannte Pseudo- Riemannische.

Damit beschäftigt man sich nämlich in der ART, so beschreibt man dort Raumzeiten. Zusätzliche differentialgeometrische Eigenschaften werden von Homöomorphismen aber in der Regel nicht erhalten.

Es geht nicht einfach nur um Topologie. Na ja, ich habe aber wie gesagt nur sehr wenig Ahnung von Topologie. Kann schon sein, dass ich das komplett falsch verstanden habe.

Wie erklärst du dir das? Ich dachte nur, diese Bezeichnung verwirrt beim Doughnut eher. Am liebsten hätte ich so etwas wie die Fig. Leider habe ich aber wie erwähnt keine Ahnung, wie man das in Mathematica macht.

Kannst du das noch anders beschreiben? Warum sollte etwas mit der Theorie nicht stimmen? Wenn man es durchrechnet, gibt es kein Paradoxon.

Wie im Paper geklärt ist die Situation trotzdem immer noch asymmetrisch. Weil die Weltlinien der beiden Zwillinge zu unterschiedlichen Homotopieklassen gehören.

Deine augen kannst Du nicht sehen — ausser Du bist Lucky Luck und somit schneller als das licht — achne das geht ja garnicht. Du siehst Dich also in vier richtungen norden, süden, osten, westen im abstand von 10m boden und decke sind ja mit dielen verschalt.

Istvan Da der Post fast vier Jahre alt ist, stört die Diskussion ja nicht wirklich — solange es halbwegs zum Thema passt und nicht trollig ist, würge ich im Blog normalerweise keine Diskussionen ab.

Es spricht aber nichts dagegen, wenn du auch was zum eigentlichen Thema des Posts sagst. Das ist aber meine Schuld, das habe einfach vorausgesetzt, aber nie deutlich genug unterschieden.

Das war aber hoffentlich trotzdem klar, oder? Wir sind hier in der allgemeinen Relativitätstheorie. Es ist völlig egal, wie und ob überhaupt sich das Universum in einen höherdimensionalen Raum einbetten lässt.

Und In a flat universe, all of the local curvature and local geometry is flat. Bei einem flachen Universum geht es also nicht nur um die Topologie.

Genau geht es hier um sogenannte flache riemannsche Mannigfaltigkeiten. Der flache Torus ist eine solche flache Mannigfaltigkeit, die Oberfläche eines Doughnuts aber nicht.

Anders ausgedrückt: Die Oberfläche eines Doughnuts ist gekrümmt, ein flacher Torus nicht. Wie gesagt, das muss man sogar so machen, wenn es um das Universum geht.

Wenn die Schnittkrümmung konstant null ist, ist die betrachtete riemannsche Mannigfaltigkeit flach.

Dann ist diese Mannigfaltigkeit isometrisch zum euklidischen Raum. In der englischen Wikipedia ist das komplizierter formuliert. Wie passt das dazu, dass man laut englischer Wikipedia den flachen Torus ebenfalls in den dreidimensionalen Raum einbetten kann?

In April , an embedding of a flat torus into three dimensions was found. Na ja, für die Topologie ist es vielleicht irrelevant.

Wie gesagt, es geht aber nicht nur um Topologie. Wahrscheinlich ist Folgendes hier das Problem. Was ist eigentlich ein Torus? Was ist ein 2-Torus bzw.

Ich blicke selbst nicht ganz bei den Bezeichnungen durch. Der ganze Doughnut, also der Körper, wird oftmals ebenfalls einfach Torus genannt.

Ist aber eigentlich ein Toroid, oder? Das alles und noch einige andere Dinge nennt man aber schlicht Torus. Na ja, allerdings habe ich von Topologie wirklich nur sehr wenig Ahnung.

Für die Dinge, die über diesem Satz stehen, lege ich also ganz bestimmt nicht die Hand ins Feuer. Wie gesagt, Kosmologen sprechen in ihren peer-reviewten Veröffentlichungen aber oft explizit vom flachen 3-Torus.

So ganz falsch kann das also nicht sein. Eigentlich ging es mir aber doch gar nicht darum. Da wird eher nicht mitgenommen, dass es eigentlich um die Oberfläche des Doughnuts geht und dass das nur ein vereinfachtes Beispiel, nämlich den Fall eines räumlich zweidimensionalen Universums, zeigt.

Das ist ja auch bei der 3-Sphäre so. Da wird eine Kugel gemalt, es geht aber um die zweidimensionale Oberfläche. Die Veranschaulichung des Papers für zwei Dimensionen finde ich viel besser.

So etwas findet man aber leider nur in wissenschaftlichen Arbeiten, nicht in populärwissenschaftlichen Artikeln.

Da ist auch sofort klar, dass es um den zweidimensionalen Fall geht. Am bessten benutzt man natürlich beides. Hast du eine Idee? Dir ist anscheinend nicht richtig klar, was eine naturwissenschaftliche, speziell eine physikalische Theorie, eigentlich ist und welche Rolle die Empirie dabei spielt.

Dazu sollte man generell etwas sagen, da fehlt mir momentan aber die Zeit und ehrlich gesagt auch die Lust.

Nö, das stimmt nicht. Dass es ein paar wenige Spinner im Internet gibt, die sehr laut schreien, ändert daran nichts.

Das sind auch praktisch nie Physiker sondern vielmehr Laien, die fast immer schon an einfachster Schulmathematik scheitern. Da musst du dich halt ein bisschen einlesen, aber als ausgebildeter Mathematiker sollte das in kürzester Zeit zu schaffen sein.

Ich kann mich echt nicht mehr erinnern, woraus ich im Studium die SRT gelernt habe. Da sollten sich die verschiedenen Lehrbücher aber nicht viel schenken.

Zum Beispiel gibt es in jeder Lehrbuchreihe der theoretischen Physik einen Band dazu. Solche Reihen gibt es wie Sand am Meer. Die Nolting-Reihe war besonders einfach geschrieben, wenn ich mich richtig erinnere.

Vielleicht kann dir ein anderer Kommentator irgendein Buch besonders empfehlen. Wenn dir das zu viel ist, musst du bei den Rechnungen einfach den vielen Millionen Physikern glauben, die das im Rahmen ihres Studiums gelernt und verstanden haben.

Da wäre ein Fehler mit absoluter Sicherheit gefunden worden. Aber eigentlich geht es überhaupt nicht um irgendwelche Rechnungen. Es geht um eine physikalische Theorie, das ist also empirisch bestätigtes Wissen.

MartinB hat dazu auch schon einen ausführlichen Artikel geschrieben: Kann die Spezielle Relativitätstheorie falsch sein?

Keine Ahnung, woher du diesen Eindruck hast. Dass sich die Erklärungen dazu meistens ähneln ist doch zwangsläufig der Fall. Die Artikel in der deutschen und englischen Wiki hierzu sind aber zum Beispiel völlig in Ordnung.

Ich habe meines Wissens sogar noch nie eine grundsätzlich falsche Erklärung gelesen. Okay, oft wird behauptet, man müsste das wegen der Beschleunigung allgemein relativistisch rechnen.

Das ist Unsinn, die SRT reicht völlig aus, auch dort kann man problemlos Beschleunigungen berücksichtigen. Die allgemeine Argumentation ist dann aber bis auf diese Kleinigkeit trotzdem immer korrekt.

Na ja, das ist ja auch kein Wunder. Hm, im verlinkten Paper geht es doch praktisch nur darum. Es lohnt sich wirklich, da mal reinzuschauen.

Da kann ich eigentlich auch nicht mehr tun, als das Ganze nochmal mit etwas anderen Worten zusammenzufassen. Ganz kurz: Wir sind eben nicht mehr in der SRT.

Bei einem Torus müssen wir dann eben doch zwangsläufig mit der ART arbeiten, auch beim Zwillingsparadoxon. In der ART sind Inertialsysteme nicht zwangsläufig gleichwertig bzw.

Bei einem Torus sind sie es ausdrücklich nicht, das liegt eben an seiner speziellen Topologie. Nur jene Inertialsysteme sind äquivalent, die auch dieselbe Homotopieklasse haben.

Wenn ein inertialer Beobachter der reisende Zwilling zu seinem Ausgangspunkt zurückkommt, hat seine Weltlinie zwangsläufig eine andere Homotopieklasse als die der Weltlinie des zurückgebliebenen Zwillings.

Obwohl dieser ebenfalls ein inertialer Beobachter ist. Es liegt also wieder ein Symmetriebruch vor. Wie gesagt, es geht nämlich sogar darüber hinaus.

Inertialsysteme spielen dann nicht mehr eine besondere Rolle. Die Existenz eines ausgezeichneten Bezugssystems wird durch das Relativitätsprinzip nicht ausgeschlossen.

Wenn wir über das Alter unseres Universums sprechen, wählen wir doch auch immer stillschweigend ein besonderes Bezugssystem, nämlich das eines mitbewegten Beobachters.

Für alle anderen Beobachter ist das Universum jünger. Die SRT braucht wirklich nur Mittestufenmathematik, siehe z. Ein Beispiel liefert die Hintergrudnstrahlung — es gibt nur ein Bezugssystem, in dem die perfekt isotrop ist; für alle anderen gibt es da immer Doppler-Verschiebungen.

Als absoluter Ahnungsloser, verglichen mit euch, hätte ich eine Frage. Wieso wird der Ereignishorizont auf Wikipedia mit Wie errechnet man den Ereignishorizont?

Soweit ich das verstanden habe, ist das der Bereich aus denen wir noch Informationen bekommen können. Das Licht eines Sterns, dass heute! Alles, was heute!

Wenn das soweit stimmt, versteh ich eines nicht. Bedeutet das nicht, dass der Ereignishorizont maximal bei 13,4 Milliarden Lichtjahren liegen müsste?

Wie kann es sein, dass der Ereignishorizont darüber liegt. Wir können doch kein Licht empfangen, was noch gar nicht da war.

Kann mir das bitte einer erklären. Das beobachtbare Universum ist immer ein Bild der Vergangenheit. Formulieren wir es mal so: das Nachbild hält nicht mit der kosmischen Expansion schritt, deswegen kommen wir bei 13,8 milliarden Jahren auf eine Ausbreitung von 46,6 milliarden Lichtjahren.

Und das wissen wir vom nicht beobachtbaren Unviersum ja nicht. Bin jetzt schon gespannt auf all die anderen Artikel.

Und zu diesem hier: Das Bild zeigt ja das beobachtbare Universum, und nicht das gesamte Universum? Das würde dem widersprechen, dass oft gesagt wird die Erde ist nicht der Mittelpunkt des Universums.

Und genau hier ist dann die Unterscheidung zwischen Universum das gesamte und beobachtbares Universum wichtig, damit man nicht aneinander vorbeiredet.

Würden wir z. Das klingt jetzt vielleich alles trivial, aber mir ist dieses Verständnis wichtig kann jemand meine Überlegungen bestätigen?

Und was ich in meinen Kopf nicht reinkriege ist Singularität mit Urknall-fand-überall-statt zu vereinigen.

Ich will mit meinen Fragen jetzt aber auch nicht vorgreifen, freue mich auf die kommenden Artikel. Eins verstehe ich nicht. Oder geht man davon aus, dass sich die Expansionsgeschwindigkeit öfter massiv geändert hat?

Jeder beliebige Punkt im Universum ist das Zentrum des beobachtbaren Universums in diesem speziellen Punkt. Kann gut sein.

Siehe Inflation — die kann im Prinzip beliebig oft beliebig schnell stattgefunden haben. Dort wird auch gut erklärt, warum Licht trotzdem zu uns kommt, das von einem so weit entferntem Ort ausgeht, dass er sich schneller als Lichtgeschwindigkeit von uns entfernt.

Was schon unendlich begonnen hat, kann ja nicht mehr wachsen. Dabei wurden Gebiete, die zu Beginn im thermischen Gleichgewicht waren, so weit auseinander gerissen, dass sie danach nicht mehr per Strahlung in Kontakt treten konnten.

Das sehen wir heute noch an den Temperaturunterschieden in der Hintergrundstrahlung. Alles, was am Himmel in der Hintergrundstrahlung weiter als zwei Vollmonddurchmesser auseinander liegt, hatte nach der Inflation keinen Kontakt mehr miteinander, Temperaturunterschiede sind nicht mehr korreliert und das begründet die Inflationstheorie.

Ganz genau. Wir befinden uns heute in der Situation eines Seereisenden auf hoher See, der überall um sich herum blaues Meer bis zu einem Horizont sieht, der in jeder Richtung gleich weit entfernt ist, und bei dem nicht klar ist, wie weit es dorthinter weiter geht.

Ich nehme an, Du meinst mit Struktur die Topologie des Universums. Die Ausdehnung findet nicht an einer Peripehrie statt die gibt es höchstwahrscheinlich nicht , sondern überall, allerdings werden durch Kräfte gebundene Objekte nicht von der Expansion mitgezogen.

Das Vakuum expandiert überall aus sich heraus. Ob der Raum jenseits des kosmischen Horizonts gekrümmt ist und ein endliches Volumen hat, so wie die Oberfläche einer Kugel eine endliche Fläche hat, ob sie eine Hyperkugel z.

Danke für den Start dieser tollen Serie! Ist wirklich sehr informativ, den Artikel und auch die Kommentare zu lesen! Ich bin bis jetzt immer davon ausgegangen, den Raum als etwas schon immer Gegebenes und Unendliches anzunehmen , indem sich Energie und Materie in der Weise formieren, wie wir es wahrnehmen können.

Peroppi Habs anfänglich überflogen, nun nochmal genauer angeschaut und auch das Paper im arXiv. Irgendwann kriege ich das noch gebacken.

Das Licht muss natürlich aber erstmal ankommen. Ich bin dummerweise vom 13,8 milliarden Jahre Beobachtungshorizont ausgegangen, das ist aber natürlich noch nicht die tatsächliche Reichweite unserer Teleskope.

Möglicherweise mit der richtigen Gravitationsquelle als Linse… jedenfalls ist da noch ein paar hundert millionen Jahre Spielraum. Kann man abschätzen, wie viel unterschiedliche Zustände die Materie in unserem Universum annehmen könnte?

Siehe auch hier. Interessant wäre jetzt noch zu wissen, ob es zwischen der Lichtgeschwindigkeit und der Ausbreitung des Universums eine Korrelation gibt.

Wird die, von Wellen und Teilchen, maximal erreichbare Geschwindigkeit Lichtgeschw. Grundsätzlich bewegt sich ja alles in diesem sich ausbreitenden Universum relativ zu elektromagnetischen Wellen.

Cloudysky Die Antwort heisst:. Ob es eine Korrelation gibt kann ich dir nicht sagen. Das können die fundis eher als ich. Die Überlegung teile ich mit dir.

Wir wissen, dass es auch hinter unserem […]. Neuerdings ist die Rede von Multiversen. Wa ist hinter dem Ende unseres Universums?

Steht da ein Schild ,hier ist das Universum zu Ende? Was ist dahinter? Ebenso stellt sich die Frage was vor dem Urknall war. Hat das etwas mit Glaubensfragen zu tun?

Bin erst Heute auf diesen wirklich interessanten Artikel gestossen. Bis auf einen Satz ist der Artikel verständlich:. Zitat: Berücksichtigt man die Ausdehnung des Universums in den entsprechenden Rechnungen, dann folgt daraus, dass wir knapp 46,6 Milliarden Lichtjahre in jede Richtung blicken.

Dann nutz Latex für Formeln. Das uniwersum ist uns grenzen los,weil wir nicht so weit denken konen. Das past nicht in unsere kopf. Nach Meinung der Wissenschaftler ist das Alter des Universums ca.

Danach dürfte die Theorie des Urknalls wohl oder übel hinfällig sein. Oder wie ist es zu erklären, dass der Durchmesser und das Alter des Universums im Verhältnis zur Lichtgeschwindigkeit, schon rein rechnerisch übereinstimmen sollen?

Das kann nicht sein. Hier wird davon ausgegangen, dass sich das Universum mit Lichtgeschwindigkeit auseinanderdehnt.

Das Licht ist aber nur innerhalb eines Raumes so schnell. Also Wir richten uns also nicht nach dem Licht, sondern nach der Geschwindigkeit der Ausdehnung in Megaparsec und Eigengeschwindigkeit.

Mal angenommen es gäbe einen Planeten im absoluten Zentrum unseres Universums. Dieser sollte ja dann quasi stillstehen, während sich alles andere von ihm entfernt.

Stellt man sich einen weiteren Planeten am Rande des Sichtfeldes dieses Planeten vor, sollte sich da er sich selbst auch entfernt die Geschwindigkeit von der er sich vom Zentrum entfernt geringer sein als die Geschwindigkeit mit der sich die Galaxien in der Gegenrichtung von ihm entfernen.

Oder anders bildlich ausgedrückt, wenn wir von verschiedenen Punkten unseres eigenen Planeten die Geschwindigkeit der Ausdehnung berechnen, sollte es da nicht Unterschiede in Richtung Zentrum und der Gegenrichtung geben?

Alle Daten sagen nein. Das Universum dehnt sich von uns aus gesehen in alle Richtungen gleich schnell aus.

Auch wenn Möglichkeit 2 der Anschauung widerspricht … wie wahrscheinlich ist wohl Möglichkeit 1? So komisch es klingen mag, so würde ich behaupten, dass es kein absolutes Zentrum unseres Universums gibt.

Und wo zum Geier ist der Mittelpunkt der Oberfläche? Berechnungen zufolge hat es einen Durchmesser von etwa 93 Milliarden Lichtjahren, Tendenz steigend.

Jeder Hauptschüler kann den Urknall wiederlegen. Denn wenn etwas eine Eigenschaft haben soll, ist mindestens eine Dimension nötig die Eigenschaft der Strecken-Ausdehnung.

Die Hitze der komprimierten Materie benötigt mindestens 3 Dimensionen thermodynamische Temperatur , denn sie wird durch die Bewegung der Atome in einem dreidimensionalen Raum verursacht.

Wo hast du das denn her, dass das Universum auf einen einzigen Punkt konzentriert gewesen sein soll? Und übrigens: Unendlichkeiten gibt es in der Mathematik — die Physik hat noch niemals eine entdecken können.

Schade dass dieser Strang abgebrochen ist. Gibt es irgendwo eine aktuelle Fortsetzung? Das macht für mich keinen Sinn. Wenn sich aber der Raum ausdehnt, die sich darin befindliche Materie aber nicht, so befindet sich die Materie nicht nur im Raum, sondern auch noch irgendwo anders, wozu sich die Materie in Relation dazu konstant verhalten würde.

Ich möchte es mit dem immer wieder bemühten Gummiband veranschaulichen: Auf dem Gummiband sind Punkte markiert. Wenn man nun das Gummiband zieht, entfernen sich die Punkte voneinander.

Nun ist Materie aber eben nicht punktförmig. Messe ich damit, sind aber alle gemessen Abstände so wie vor der Dehnung. Wie erklärt die Kosmologie diesen Widerspruch?

Ist die Ausdehnung des Raumes lokal von der darin enthaltenen Masse abhängig? Dehnt sich relativ leerer Raum mehr aus als Raum der viel Massen enthält?

Tut mir Leid, aber dieses Konzept ist für mich nicht schlüssig. Setrax Ich würde sagen, dass sich ausserhalb dem Teil, welches wir nicht sehen können, das Gleiche befindet, wie in jenem Teil, welches wir sehen können.

Ich find deine Antwort schon etwas befriedigender als das was man sonst so liest. Was mich aber noch intressiert ist! Wenn masse Einfluss auf die Geschwindigkeit der zeit hat , vergeht dann nicht in der nähe von Galaxien die Zeit langsamer als in dem freien Raum zwischen den Galaxien?

Hat das denn nicht auch direkt einfluss auf die Lichtpartikel? Müsste man das nicht in der berechnung mit einbeziehen um die genaue entfernung festzustellen , genauso wie den Bogen den es macht wenn es von massereichen objekten gebogen wird.

Eine Idee wie das Universum ist Ausbruchsgeschwindigkeit Dimension benötigte Dimension gebildet hat, erste Raumzeit dehnte sich das Universum aus.

Dimension Urkern wurde übertroffen. Logischerweise muss sich das Raumvolumen mit Lichtgeschwindigkeit von uns entfernen! Zwar kommt das Licht der Galaxie immer noch mit Lichtgeschwindigkeit auf uns zu; doch gleichzeitig fliegt die Quelle des Lichtes, nämlich die Galaxie, mit Lichtgeschwindigkeit von uns weg.

Die beiden Licht-Geschwindigkeiten heben sich also nicht zu Null auf was ein Widerspruch zu Einsteins Theorie wäre , sondern das Licht, das uns erreicht, ist schlichtweg durch die Expansion des Raumes zu dunkel, als dass wir es noch sehen und messen könnten.

Randnotiz: natürlich ist auch keine Addition von Lichtgeschwindigkeiten möglich. Diese starke Rotverschiebung sehr weit entfernter Galaxien sieht man übrigens auch sehr gut auf dem sogenanten Hubble Deep Field.

Doch zurück zum Thema: Wir können nun genau die zugehörige Entfernung berechnen, bei der genau dieser Fall eintritt, dass uns gerade kein messbares Licht mehr von dort erreicht.

Also: Wie wir soeben berechnet haben ist eine Galaxie, die sich gerade mit der Lichtgeschwindigkeit entfernt, also etwa 14 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt.

Und das gilt natürlich auch ganz allgemein: alle Objekte, die genau diesen Abstand zu uns haben, entfernen sich von uns mit Lichtgeschwindigkeit.

Dort ist also die Fluchtgeschwindigkeit gleich die Lichtgeschwindigkeit. Und zu diesem Abstand bzw. Radius sagt man Hubble-Sphäre hubble sphere oder auch Hubble-Radius.

Beschrieben wird er durch eine Kugel. Alle Objekte innerhalb dieser Kugel entfernen sich mit Unterlichtgeschwindigkeit von uns, alle genau auf der Kugelfläche mit Lichtgeschwindigkeit und alle Objekte jenseits der Kugelfläche mit Überlichtgeschwindigkeit.

Das scheint zunächst ein Widerspruch zu Einsteins Spezieller Relativitätstheorie zu sein, die ja besagt, dass die Lichtgeschwindigkeit eine Konstante ist und es nichts geben kann, dass schneller als Licht ist.

Doch wie oben schon erwähnt, widerspricht eine überlichtschnelle Raum-Expansion nicht der Einsteinschen Theorie. Randnotiz: rein formal betrachtet, gibt es keine Überlichtgeschwindigkeit.

Doch wendet man das Hubble-Gesetz auf sehr rotverschobene Galaxien an, dann kommt es rechnerisch zu Überlichtgeschwindigkeit.

Vermutlich ist jetzt dann gleich die Verwirrung perfekt. Denn nun müssen wir uns auch noch den sogenannten Ereignishorizont event horizon ansehen.

Dieser Horizont existiert, weil sich das Universum nicht nur ausdehnt, sondern beschleunigt ausdehnt. Und er sagt uns quasi etwas über die Zukunft.

Nämlich, wie weit ein Objekt heute maximal von uns entfernt sein darf, so dass uns sein Licht irgendwann in der unendlichen Zukunft prinzipiell erreichen kann.

Die Entfernung, bei der sich Objekte gerade mit Lichtgeschwindigkeit von uns entfernen also die Hubble-Sphäre liegt dann nicht mehr wie heute bei 14 Milliarden Lichtjahren Radius, sondern bei 16 Milliarden Lichtjahren.

Ein Lichtteilchen Photon , dass sich damals genau auf der Hubble-Sphäre befand, liegt nun auf einmal in einem Bereich, in dem sich der Raum mit deutlich Unterlichtgeschwindigkeit von uns entfernt.

Das macht die ganze Angelegenheit leider ziemlich kompliziert und somit auch den Versuch, es zu erklären und zu beschreiben. Licht, das jetzt von Galaxien ausgesendet wird, die sich jenseits des Ereignishorizontes befinden also somit jenseits des Radius von 16 Milliarden Lichtjahren , kann uns auf der Erde niemals erreichen, weil der Raum zwischen der Galaxie und uns einfach zu schnell expandiert.

Kurzum : Wir können also nur diejenigen Ereignisse in einer Galaxie von der Erde aus sehen, die in dieser Galaxie vor dem Überschreiten des Ereignishorizontes stattgefunden haben.

Es gilt ganz allgemein : Objekte und Ereignisse jenseits des Ereignishorizontes stehen in keiner kausalen Verknüpfung mehr mit uns, so dass uns von dort keine Informationen mehr erreichen können.

Dies gilt auch in umgekehrter Richtung. Da der Ereignishorizont nicht unbegrenzt wächst Randnotiz: er nähert sich vielmehr einem Grenzwert an; siehe nachfolgende Grafiken , überschreiten alle Objekte irgendwann den Ereignishorizont event horizon , weil die Entfernungen zwischen den Objekten aufgrund der Raum-Expansion unbegrenzt wachsen.

Dies gilt allerdings nicht für alle gravitativ an unsere Umgebung gekoppelte Objekte. Das sind diejenigen, die sich in einer Entfernung von ein paar Millionen Lichtjahren aufhalten — also alle Galaxien der lokalen Gruppe.

Mit diesen werden wir in etwa Milliarden Jahren alleine sein. Alles andere liegt dann nämlich schon hinter dem kosmischen Ereignishorizont.

Die schwarzen Pfeile zeigen den Stand heute, also 13,8 Mrd. Jahre nach dem Urknall. Das beobachtbare Universum hat hier einen Radius von 46 Mrd.

Lichtjahren um uns herum. Man sieht auch, wie sich mit der Zeit die Hubble-Sphäre violett und der Ereignishorizont gelb immer mehr annähern.

Unten aufgetragen wieder die Entfernung D in Mrd. Lichtjahren und nach oben die Zeit t in Mrd. Jahren bzw. Bildquelle: wikipedia, Yukterez Simon Tyran, Vienna.

Es bedeutet, dass wir Licht von Galaxien sehen, die heute zwar 46 Milliarden Lichtjahre entfernt von uns sind. Doch als sie dieses Licht seinerzeit ausgesendet haben, waren Sie viel näher an der Erde.

Nämlich nur 40 Millionen Lichtjahre entfernt das kann man berechnen. Andererseits bedeutet es, dass wir einen Lichtblitz, den ein Objekt in einer Entfernung von 46 Milliarden Lichtjahren in diesem Moment aussendet, niemals sehen können.

Und es bedeutet ebenso, dass alle Objekte, die innerhalb des Radius des beobachtbaren Universums also innerhalb der 46 Milliarden Lichtjahre Licht aussenden, von uns nicht zwangsläufig irgendwann einmal gesehen werden.

Ist dieses Objekt aber maximal 16 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt und damit innerhalb des kosmischen Ereignishorizontes , können wir Licht, das es jetzt gerade abstrahlt und in Richtung Erde schickt, irgendwann einmal in der unendlichen Zukunft bei uns eintreffen sehen.

Ob wir das Licht eines frisch geborenen oder gerade sterbenden Stern in einer Galaxie sehen können, hängt also davon ab, wie weit entfernt sich diese Galaxie zu genau diesem Zeitpunkt von uns befindet.

Passiert das in einem Bereich kleiner als 14 Milliarden Lichtjahren um uns herum also innerhalb des Hubble-Radius bzw.

Am Ende dieses langen Artikels bleibt mir nur eines zu sagen: Ich habe Sie gewarnt … dass es durchaus etwas schwierig wird. Somit sind z.

Jahre unterwegs war bis es uns erreicht hat. Oder, wenn auch an der visuellen Wahrnehmungsgrenze, der Quasar bzw.

Blazar 3C 66A, dessen Licht ca. Jahre unterwegs ist, bis es uns erreicht hat. Wegen der Expansion des Universum sind diese Objekte aber mittlerweile schon weiter weg als 2,5 bzw.

Also eine durchaus beachtlich Leistung für ein solches mm Grossfernglas. Ich bin kein Kosmologe, vielleicht deshalb versuche ich die Sache möglichst anschaulich zu verstehen.

Mir stellt sich die Sache mit der Überlichtgeschwindigkeit so dar: Eine Galaxie jenseits der Hubblesphäre bewegt sich nicht nennenswert im Raum, sondern der Raum zwischen ihr und uns wächst schneller als Lichtgeschwindigkeit — wird pro Sekunde mehr als Dadurch wächst der Abstand mit Überlichtgeschwindigkeit.

Die Spezielle Relativitätstheorie ist dafür nicht zuständig, sie gilt in Inertialsystemen, und das ist der expandierende Raum definitiv nicht.

Das eine ist eine echte Geschwindigkeit durch den Raum, das andere Änderung einer Länge pro Zeit sollte man zur Unterscheidung vielleicht Expansionsgeschwindigkeit oder recession velocity nennen.

Trotzdem kann das Licht uns erreichen. Auf dem ganzen Weg wirkt nur die Expansion des Raumes zwischen uns und dem Licht.

Ob es uns tatsächlich erreicht hängt von der Entwicklung des Hubblefaktors ab. Auch die Sache mit der Rotverschiebung stimmt leider nicht ganz. Natürlich erschwert die Rotverschiebung und die Entfernung die Beobachtung.

Die Kosmologische Rotverschiebung zeigt einfach, wie viel sich der Raum seit Aussendung gedehnt hat. Analog dem Luftballonmodell: eine auf die Ballonhaut gezeichnete Welle dehnt sich exakt um den gleichen Wert wie die Haut.

Dreidimensionale Denkweise funktioniert hier also nicht mehr — die Berücksichtigung der 4. Dimension Zeit dürfte des Rätsels Lösung sein, doch das übersteigt die menschliche Vorstellungskraft.

Wenn man sich auf der Oberfäche einer Kugel dreidimensional immer in eine Richtung bewegt, kommt man irgendwann wieder am Ausgangspunkt an — könnte dieses auch für das vierdimensionale Weltall gelten?

Ich bin nur Chemiker und pensionierter Feuerwehr-Offizier. Zwar kommt das Licht der Galaxie mit Lichtgeschwindigkeit auf uns zu; doch gleichzeitig fliegt die Quelle des Lichtes, nämlich die Galaxie, mit Lichtgeschwindigkeit von uns weg.

Denn die resultierende Geschwindigkeit des Lichtteilchens ist Null. Ich habe neulich mit meinem Freund Rein über die Ausdehnung des Weltalls diskutiert.

Er meinte: Angenommen das Weltall würde sich mit Lichtgeschwindigkeit ausdehnen, dann würde das Licht der Sterne gar nicht bei uns ankommen.

Das klingt vernünftig. Wenn man nämlich aus einem fahrenden Auto einen Stein mit der gleichen Geschwindigkeit wie das Auto nach vorne wirft, hat dieser Stein von einem ruhendem Beobachter aus gesehen die doppelte Geschwindigkeit.

Durch die Nähe zum Äquator bekommt die Rakete die Erdgeschwindigkeit Leider stimmt diese Überlegung für das Licht nicht. Er ist immer Das ist für unseren verstand unlogisch und nicht zu begreifen.

Aber Herr Einstein hat das bewiesen und bisjetzt hat das noch keiner widerlegt. Demnach bewegt sich das Licht auch von einem Stern, der sich mit Lichtgeschwindigkeit von uns fortbewegt, mit Lichtgeschwindigkeit auf uns zu.

Das kann also nicht der Grund sein, dass man nicht über den Rand des Universums hinaussehen kann. Helmuth Herterich doc-herterich freenet. Hallo Herr Herterich!

Bei dem Versuch, gerade die Laien unter den Lesern anzusprechen, geschah die etwas arg oberflächlich ausgedrückte Sache mit der Überlichtgeschwindigkeit und der sich zu Null addierenden Lichtgeschwindigkeiten.

Natürlich haben Sie völlig Recht: Lichtgeschwindigkeit bleibt immer Lichtgeschwindigkeit.

Hm, kommt mir das nur so vor oder habe ich das ganze, natürlich anders formuliert, erst vor kurzem auf englisch gelesen? Wenn man nun das Gummiband zieht, entfernen sich die Punkte voneinander. Startseite Astrodicticum Simplex. Ich werde mich heute Abend etwas tiefer in Ihre Ausführungen einarbeiten. Nur der Raum. Erfahren Sie mehr. Das ist das schnellste, was Ripple Currency kennen — mit Ganz genau. Um mit Inhalten von Drittanbietern zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir Video Spielautomaten 80er Zustimmung.

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Berücksichtigt man die Ausdehnung des Universums in den entsprechenden Rechnungen, dann folgt daraus, dass wir knapp 46,6 Milliarden Lichtjahre in jede Richtung blicken. Passiert das in einem Bereich kleiner als 14 Milliarden Lichtjahren um uns herum also innerhalb des Hubble-Radius bzw. Jemandem GlГјck WГјnschen von uns aus weit entfernte Galaxien erscheinen nicht nur sehr rotverschoben, sondern sahen nach dem Urknall auch anders aus, als heute. Hat das etwas mit Glaubensfragen zu tun? Wenn man sich auf der Oberfäche einer Kugel dreidimensional immer in eine Foren Regeln bewegt, kommt man irgendwann wieder am Ausgangspunkt an — könnte dieses auch für das vierdimensionale Weltall gelten? Nimmsie.Com Forum zu diesem Abstand bzw. Danke für den Start dieser tollen Serie! Also Helmuth Herterich doc-herterich freenet.

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Nach Neil J. Fr Neuer Abschnitt mit Video. Dieser Artikel ist Teil einer Serie über naturwissenschaftliche Experimente. Toll, das du dich auch immer mal wieder dieser Grundlegenden Fragen annimmst und sie Didaktisch aufarbeitest.

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Dimension Zeit dürfte des Rätsels Lösung sein, doch das übersteigt die menschliche Vorstellungskraft. Wenn man sich auf der Oberfäche einer Kugel dreidimensional immer in eine Richtung bewegt, kommt man irgendwann wieder am Ausgangspunkt an — könnte dieses auch für das vierdimensionale Weltall gelten?

Ich bin nur Chemiker und pensionierter Feuerwehr-Offizier. Zwar kommt das Licht der Galaxie mit Lichtgeschwindigkeit auf uns zu; doch gleichzeitig fliegt die Quelle des Lichtes, nämlich die Galaxie, mit Lichtgeschwindigkeit von uns weg.

Denn die resultierende Geschwindigkeit des Lichtteilchens ist Null. Ich habe neulich mit meinem Freund Rein über die Ausdehnung des Weltalls diskutiert.

Er meinte: Angenommen das Weltall würde sich mit Lichtgeschwindigkeit ausdehnen, dann würde das Licht der Sterne gar nicht bei uns ankommen.

Das klingt vernünftig. Wenn man nämlich aus einem fahrenden Auto einen Stein mit der gleichen Geschwindigkeit wie das Auto nach vorne wirft, hat dieser Stein von einem ruhendem Beobachter aus gesehen die doppelte Geschwindigkeit.

Durch die Nähe zum Äquator bekommt die Rakete die Erdgeschwindigkeit Leider stimmt diese Überlegung für das Licht nicht. Er ist immer Das ist für unseren verstand unlogisch und nicht zu begreifen.

Aber Herr Einstein hat das bewiesen und bisjetzt hat das noch keiner widerlegt. Demnach bewegt sich das Licht auch von einem Stern, der sich mit Lichtgeschwindigkeit von uns fortbewegt, mit Lichtgeschwindigkeit auf uns zu.

Das kann also nicht der Grund sein, dass man nicht über den Rand des Universums hinaussehen kann. Helmuth Herterich doc-herterich freenet.

Hallo Herr Herterich! Bei dem Versuch, gerade die Laien unter den Lesern anzusprechen, geschah die etwas arg oberflächlich ausgedrückte Sache mit der Überlichtgeschwindigkeit und der sich zu Null addierenden Lichtgeschwindigkeiten.

Natürlich haben Sie völlig Recht: Lichtgeschwindigkeit bleibt immer Lichtgeschwindigkeit. Diese wird bei Lichtgeschwindigkeit unendlich.

Richtig ist, dass der Raum expandiert. Die Galaxien sind lokal in einem Raumpunkt verankert. Und genau dieser entfernt sich von uns in Folge der kosmischen Expansion.

Ich hoffe, dass mit den Verbesserungen im Artikel nun alles klarer und verständlicher geworden ist. Manuel Philipp. Ich werde mich heute Abend etwas tiefer in Ihre Ausführungen einarbeiten.

Es bleibt trotzdem schwierig. Doch dies ist eine ander Geschichte. Und du erinnerst dich dass du mir auch bestätigt hast, so wie in der Doku,.

Wie die Forscher schreiben od. Hallo Herr Bauer, ja, die Zahlenwerte sind ok. Durch die Expansion des Raumes geschieht immer noch eine Abkühlung und somit Stichwort Schwarzkörperstrahlung hat die Strahlung, die man jetzt noch vom Urknall misst eben diese Hintergrundstrahlung , eine Temperatur von nur mehr 2,7 Kelvin.

Vielleicht verstehe ich aber auch den Kern Ihrer Überlegungen nicht. Doch Einsteins Theorie gilt hier nicht, weil der Raum selbst expandiert. Durch die extremen Massen dürfte auch kein Licht mehr entweichen Rotverschiebung.

Alles im Einklang mit Einstein …. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie bei dieser Frage meine Vorstellungskraft aufhört. So stellt sich mir auch immer wieder die Fragen: Was war vor dem Urknall?

Was wäre, wenn Gott die Welt nicht erschaffen hätte? Irgendwie unsinnig diese Frage!!! Ist das überhaupt möglich?

Wenn ich da Ihre Antworten bokommen könnte, wäre das sehr nett und interessant für mich, denn das beschäftigt mich schon seit über 40 Jahren.

Auf dieser Seite fand ich zum ersten Mal eine Möglichkeit, eine Antwort zu bekommen. Hallo Herr Wischmeier! Genau so ist es: mit dem Urknall entstand erst die Zeit und der Raum, der seither und immer schneller aufgrund des Vorhandenseins Dunkler Energie expandiert.

Denn wenn überall alles gleich ist z. An einem Zeitpfeil kann man Veränderungen ablesen bzw. Ohne Veränderung, keine Zeit.

So jedenfalls die gängige Meinung der Kosmologen. Wäre dies wirklich so, dann war vor dem Urknall doch schon mal die Zeit vorhanden und sie entstand nicht erstmals mit dem einen einzigen Urknall den die Urknall-Theorie als Beginn von allem festlegt.

Es gäbe somit auch ein Davor und nicht nur ein Danach. Weil es zum Zeitpunkt des Urknalls jedoch keine Beobachter gab, bleibt das alles nach wie vor sehr nebulös und bietet genug Potential für noch sehr viel Forschungsarbeit.

Beyvers und E. Die Autoren definieren den Partikelhorizont als Weltlinie eines durch die Hubble-Expansion von uns weggetragenen Objektes mit unendlich hoher Rotverschiebung, was mir sehr plausibel erscheint.

Bei der Betrachtung des von Ihnen publizierten Raumzeit-Diagramms s. Vielen Dank vorab. Hallo Herr Kluge, vielen Dank für diese interessante Frage, die mich ziemlich ins Schwitzen brachte, weil ich darauf zunächst keine Antwort hatte.

Denn bisher habe ich mir keine Gedanken über die von Ihnen angesprochenen Schnittpunkte der Geraden gemacht. Da ich kein ausgebildeter Kosmologe bin, fällt mir etwas schwer, die richtigen Begrifflichkeiten für meine Antwort zu finden; doch ich versuche es Die Weltlinien hingegen im Diagramm gepunktet dargestellt repräsentieren Galaxien mit jeweils unterschiedlicher Rotverschiebung.

Insofern schneidet die grün gestrichelte Linie des Partikelhorizonts in dem Diagramm schlichtweg alle Weltlinien.

Ersichtlich wird das in einem weiteren Diagramm ebenso von Tamara Davis , das ein unbewegtes! Die Autoren des von Ihnen genannten Buches die relevante Grafik habe ich mir angesehen haben es also nicht richtig dargestellt die Integralgrenzen sind falsch.

Ihre Ausführungen haben meinen Denkprozess auf jeden Fall entscheidend voran gebracht. Mit Ihrer Kernaussage, dass der Partikelhorizont keine Weltlinie sein kann, gehe ich nunmehr konform.

Überhaupt können wir ja elektromagnetische Strahlung erst ab dem Zeitpunkt der Rekombination detektieren, also ca. Vorher herrschte ein Plasmazustand, in dem die ungehinderte Ausbreitung der Photonen auf Grund von Streuprozessen nicht möglich war.

Diese Weltlinien repräsentieren eben jene rein theoretischen Objekte, von denen ich oben sprach d. Ich vermute, Sie wollten genau dies ausdrücken, haben es aber in der Eile lediglich falsch formuliert.

Lassen wir z gegen unendlich streben, so erreicht uns das beim Urknall von einem solchen hypothetischen Objekt ausgesandte Licht erst in unendlich ferner Zukunft also überhaupt nicht mehr.

Es fällt sofort auf, dass in dieser Darstellung die räumlichen Abstände zwischen Linien mit gleichem Rotverschiebungszuwachs Delta-z immer enger werden sogar extrem enger.

Die grüne, gestrichelte Linie des Partikelhorizonts steigt, ausgehend vom Ursprung, immer steiler an. Dann wird es mir sicher auch möglich sein, meine Arbeitshypothese zu verifizieren oder zu falsifizieren.

Hallo Herr Philipp, nachdem ich mich nunmehr etwas näher mit dem mathematischen Formalismus der ganzen Angelegenheit beschäftigt habe, möchte ich mich an dieser Stelle nochmals zu Wort melden, da ich glaube, den Sachverhalt jetzt durchschaut zu haben.

Zutreffend ist folgende Aussage: Der Partikelhorizont ist im Allgemeinen keine Weltlinie — wohlgemerkt: im Allgemeinen. Die Funktionsgleichungen in Abhängigkeit von t nehmen zwar für Partikelhorizont als auch Weltlinien die gleiche Gestalt an, unterscheiden sich jedoch im Allgemeinen hinsichtlich der Grenzen des darin vorkommenden Integralterms.

Es gibt allerdings einen Spezialfall, für den die Integrationsgrenzen übereinstimmen. Also dann und nur dann, wenn ein gegenwärtiger Beobachter sein Augenmerk auf die Gegenwart richtet, ist die proper distance zwischen Beobachter und Partikelhorizont einerseits sowie zwischen Beobachter und Weltlinie mit unendlich hoher Rotverschiebung andererseits exakt ein und dieselbe.

Richtet der gegenwärtig agierende Beobachter allerdings sein Augenmerk auf die eigene Vergangenheit oder Zukunft, so ist die Übereinstimmung der proper distances beider Kurven nicht mehr gegeben — der Partikelhorizont ist dort nicht mehr mit der Weltlinie des besagten lichtemittierenden Objektes identisch, wie aus dem RZD ersichtlich ist.

NICHT zu kritisieren. Folgt der Leser meinen Ausführungen unter 2. Vielmehr ist es so, dass das unter 2. Gesagte in gleicher Weise zutrifft, wenn wir uns gedanklich in die Rolle eines fiktiven Beobachters hinein versetzen, dessen Gegenwart entweder lange Zeit vor der unsrigen aktuellen oder lange Zeit nach der unsrigen aktuellen lag bzw.

Anders ausgedrückt: Wir lassen in Gedanken die horizontale Gegenwartslinie im RZD entweder signifikant nach unten oder signifikant nach oben springen.

Überlegen wir uns, welche Auswirkungen diese Änderung unseres zeitlichen nicht des räumlichen! Standpunktes im RZD hat. Was sich aber ändert, ist der z-Wert, mit dem wir jede dieser konkreten Weltlinien zu beschriften haben.

Genau diese Einsicht ist es nämlich, an der es mir bislang mangelte — woraus meine Unklarheit bzw. Frage resultierte. Um das unter 3. Ausgeführte noch etwas zu plausibilisieren, sollten wir uns klarmachen, was genau wir meinen, wenn wir Weltlinien mit z-Werten beziffern.

Anstelle der Zeit können wir auch den Skalenparameter a t auf der vertikalen Achse auftragen. Wie der Funktionsverlauf a t konkret aussieht, hängt vom betrachteten kosmologischen Modell Friedmannmodell ab, d.

Greifen wir uns nun wieder die Weltlinie eines konkreten Emissionsobjektes heraus. Das Licht, welches wir zum Betrachtungszeitpunkt von ihm empfangen, wurde am Schnittpunkt seiner Weltlinie mit dem zum Betrachtungszeitpunkt gehörenden Vergangenheitslichtkegel emittiert.

Wir suchen nun den letztgenannten Schnittpunkt auf, ermitteln auf der vertikalen Achse, welcher z-Wert zu diesem gehört und beschriften die Weltlinie mit eben diesem z-Wert.

Mit fortschreitender Zeit Verschiebung der Gegenwartslinie nach oben bläht sich der Vergangenheitslichtkegel weiter auf. Die von uns herausgegriffene Weltlinie wird den aufgeblähten Vergangenheitslichtkegel erst weiter oben d.

Daher sinkt der z-Wert, den wir der herausgegriffenen Weltlinie zuordnen müssen, mit wachsender Zeit wie unter 3. Da ich kein ausgebildetere Kosmologe bin, wird es ein bisschen brauchen, bis ich Ihre Ausführungen verinnerlicht habe.

Doch das wird schon noch …? Vielleicht melden sich ja immer mal wieder weitere Kosmologie-Experten, die helfen, das Thema noch weiter auszubauen bzw.

Hier wird auf Angelsächsisch bestätigt, was ich auf Sächsisch auszudrücken versucht habe. Zitat aus Davis, T.

The particle horizon at any particular time is a sphere around us whose radius equals the distance to the most distant object we can see.

The only information this gives is contained in a single point: the current distance of the particle horizon, and this indicates the current radius of the observable universe.

The rest of the worldline can be misleading as it does not represent a boundary between events we can see and events we cannot see, nor does it represent the distance to the particle horizon at different times.

An alternative way to represent the particle horizon is to plot the distance to the particle horizon as a function of time Kiang, The particle horizon at any particular time defines a unique distance which appears as a single point on a spacetime diagram.

Connecting the points gives the distance to the particle horizon vs time. It is this time dependent series of particle horizons that we plot in Fig.

Rindler calls this the boundary of our creation light cone — a future light cone starting at the big bang. Drawn this way, one can read from the spacetime diagram the distance to the particle horizon at any time.

There is no need to draw another worldline. Wie passt das zusammen? Ich denke, der Begriff Ereignishorizont ist einfach noch nicht ganz klar und die Sache mit einem stattfindenden Ereignis in bestimmten Entfernungen gegenüber dem Thema Alter eines bereits existierenden Objektes zu einem Zeitpunkt X.

Nun gut. Im Abstand von 16 Mrd. Lichtjahren um jedes Objekt im Raum herum also z. Nun nehmen wir z. Nehmen wir an, diese befindet sich jetzt gerade hinter dieser Grenze also dem Ereignishorizont und in ihr findet jetzt in diesem Augenblick eine helle Supernova statt.

Passiert das gleiche in einer Galaxie in z. Das beobachtbare Universum hat derzeit aufgrund der beschleunigten Ausdehnung des Raums seit 13,8 Mrd.

Jahren einen Radius von 46 Mrd. Eine Galaxie, die sich genau dort befindet, können wir von der Erde aus noch sehen.

Findet in der aber eine Supernova statt, wird uns das Licht der Explosion nie erreichen, weil die Galaxie weit jenseits des Ereignishorizontes ist.

Nun ist es so, dass sich der Raum zwischen allen Objekten weiterhin beschleunigt ausdehnt, der Ereignishorizont zeitgleich aber nicht.

Dieser wächst zwar weiter, steuert aber auf einen Grenzwert zu. So kommt es, dass irgendwann alle Objekte den Ereignishorizont überschreiten werden.

Alle leuchtenden Objekte, die es vor dem Überschreiten schon gab die also schon vorher leuchteten , werden wir auch weiterhin sehen allerdings mit wachsender Entfernung immer lichtschwächer; es wird also über die Millionen und Milliarden Jahre immer dunkler um uns herum.

Anders die Lokale Gruppe, also die unmittelbaren Nachbargalaxien um uns herum. Diese unterliegen wegen der gegenseitigen gravitativen Wechselwirkung nicht der allg.

Die bleiben uns quasi erhalten. Aber alles andere, was sich jetzt um uns herum befindet, wird immer weiter und weiter weg sein und somit wird es um uns herum immer dunkler und dunkler der Letzte, in ca.

Jahren, macht quasi dann das Licht aus Bezüglich Ihrer Frage: der Ereignishorizont wird nicht immer kleiner.

Zeitgleich ist aber alles jenseits der Lokalen Gruppe immer weiter weg von uns — und das auch noch beschleunigt.

Uns bleibt in ca. Lichtjahre um uns herum befinden … Ich hoffe, mit diesen Ausführungen mehr Licht ins Dunkel gebracht zu haben.

Ich hab auch mit keinem Wort behauptet das es einen Randbereich geben würde. Wenn etwas unendlich ist, kann man auch nichts hinzu fügen.

Daher hätte ein unendlicher Raum keinen Randbereich. Es wäre eben unendlich. Daher das Beispiel mit der Kugel.

Nächstes mal erst besser lesen und verstehen, bevor du Punkte Kritisierst die so nirgends stehen. Eben nicht, das ist der Stand der Forschung vor über 10 Jahren.

Man geht heute davon aus, dass die Kosmologische Konstante positiv ist, und sich also die Expansion des Universums auf ewig beschleunigt. Dies wird dazu führen, dass immer mehr Galaxien aus unserem Horizont verschwinden werden.

Können wir uns darauf einigen? Und der Raum mit den Galaxien in unserem Beobachtungshorizont dehnt sich tatsächlich immer weiter aus — wobei allerdings nach und nach alle Galaxien bis auf gravitativ gekoppelte aus unserem Beobachtungshorizont verschwinden werden, auch wenn das astronomisch lange dauern wird.

Ich auch nicht. Und ob dieser Bereich endlich oder unendlich ist, das war in meinen Worten die ursprüngliche Frage. Und ich sage, diese Frage ist nicht entscheidbar.

Demnach kann es nicht unendlich sein, weil ja immer etwas da zu kommt neuer Raum. Wenn es Unendlich wäre, dürfte es keinen Randbereich geben.

Wenn du aus Sicht eines Mathematikers das Universum betrachtest, magst du Recht haben. Ich bin aber Astronom und als Astronom sieht man einiges anders.

Und was du vertrittst, ist auch nichts mehr als eine Theorie. Du verwechselst auch andauernd das Universum als ganzes und Galaxien die sich im Universum bewegen.

Galaxien innerhalb der Raumzeit sind aber an die Gesetzte der Raumzeit gekoppelt. Und die erlauben nach der Relativitätstheorie, keine Überlichtgeschwindigkeit.

Innerhalb des Raumes kann nichts schneller sein als Licht. Das sind zwei Paar Schuhe. Das kannst du dir mit einem Luftballon vorstellen der für das Universum steht.

Machst du auf den schlaffen Ballon einige Punkte die für Galaxien stehen und bläst ihn auf, entfernen sich die Punkte von einander aufgrund der Ausdehnung des Ballons Universum.

Und bei der Rotverschiebung ist es anders herum. Dadurch werden die Wellen des ausgesandten Lichts gedehnt.

Also zum rotem Ende des Spektrums verschoben. So ist die Rotverschiebung auch ein Entfernungsmesser.

Der Entfernteste Punkt den wir im Uniwersum gefunden haben, hat übrigens einen z Wert von 6, Das bedeutet aber nicht das er sich mit Überlichtgeschwindigkeit fort bewegt.

Das ist gerade mal Jahre nach dem Urknall entstanden und eines der ersten Objekte dessen Licht aus dem erstem Nebel gelangt ist. Nach dem Urknall verhindert dieser undurchdringliche Nebel ein Aussenden des Lichts.

Mit der Hintergrundstrahlung können wir aber sogar den Nebel lichten. Was du meinst ist nichts als eine weitere Theorie.

Die ganzen Erklärungen von dem Luftballon und der Rotverschiebung kannst du dir sparen, das ist schon einige Jahrzehnte alt und das kenne ich gut.

Bewegung ist eben nur lokal definiert, und lokal ist keine Überschreitung der Lichtgeschwindigkeit möglich. Das lässt sich mathematisch durch eine Mannigfaltigkeit gut beschreiben.

Und dass die Frage nicht unumstritten ist, ob die Kosmologische Konstante jetzt wirklich positiv ist wir heute die meisten annehmen, oder doch nicht, oder ob sie mit der Zeit veränderlich ist — da bin ich bei dir, dass sich da im Licht neuer Erkenntnisse vielleicht mal ein anderes und klareres Bild ergeben wird, das dann neue Fragen öffnet Und das hängt auch nicht davon ab, ob die Kosmologische Konstante letztlich positiv ist oder nicht.

Ich bin froh, das wir uns wenigstens in diesem Punkt einig sind. Auch wenn wir uns auf der Politischen Ebene wohl nie treffen werden, aber es gibt auch Themen wo wir uns einigen können.

Hätte ich ja selbst nicht gedacht. Und genau bei dem letztem Punkt hast du mich von vorn hinein falsch verstanden.

Genau das meine ich nämlich. Wir können es nicht sicher sagen. Beides wäre Theoretisch möglich. Vielleicht hab ich mich nicht richtig verständlich ausgedrückt?

Aber genau das meine ich. Darum hatte ich ja beide Eventualitäten beschrieben. Es bleibt "noch" Theorie. Die gesamt Struktur des Universums ist uns eben noch verborgen.

Es fehlt aber nicht mehr viel, bis wir mehr wissen werden. Es sind gerade Projekte in Planung die auf völlig neue Techniken setzen um wirklich bis an den Urknall ran zu kommen.

Mal schauen was die Zukunft noch bringt? Unendlich gibt es schon. Wir können es uns nur nicht vorstellen, weil alles was wir auf der Erde kennen, endlich ist.

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